Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Tomoko Nagao: Klassische Meisterwerke als Pop Art

Die italienisch-japanische Künstlerin Tomoko Nagao

Die italienisch-japanische Künstlerin Tomoko Nagao liebt es bunt. Ihre Werke haben stellenweise die Anmutung von Wimmelbildern, in denen es ständig etwas Neues zu entdecken gibt. Sie bringt unterschiedliche Stile und Epochen zusammen, spielt mit Medien, Perspektiven und Wahrnehmungen. In vielen ihrer Bilder versteckt sie Botschaften, gesellschaftskritisch, oft ironisch.

Tomoko Nagao hat einen sehr eigenen Stil entwickelt, der sich an der postmodernen japanischen Kunstbewegung Superflat orientiert. Die 42-Jährige reproduziert gerne alte Meisterwerke, am liebsten solche aus der Renaissance. Ihre Interpretationen mixt sie mit Ikonen der Zeitgeschichte. So entspringt zum Beispiel die Venus von Botticelli einer Spielkonsole und ist umgeben von Barilla-Nudel-Verpackungen und Coca-Cola-Dosen. Ihre Bilder sind schrill, kleinteilig und plakativ. In Italien gilt sie als eine der wichtigsten Vertreterinnen der Micro Pop-Art. In vielen Städten, vor allem in Mailand, wo sie seit mehr als 10 Jahren lebt, findet sich ihre Kunst immer wieder im Straßenbild, auf Häuserwänden oder Werbeplakaten.

Basiliscus Film hat die Künstlerin im Auftrag der Deutschen Welle in Mailand besucht und war einen Tag lang mit ihr in der Stadt unterwegs und hat sie bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet.

Die Lichtdesignerin Lucie Koldova

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Die Lichtdesignerin Lucie Koldova

„Licht ist Energie, ist Emotion, ist Stimmung”, sagt die tschechische Lichtdesignerin Lucie Koldova. Und als wir ihre Lampen zum ersten Mal sehen, wissen wir genau, was sie meint. Sie haben dieses gewisse Etwas, dem man sich nicht entziehen kann. Doch bevor sie einen Raum schmücken, durchlaufen sie einen komplexen Produktionsprozess und die Hände von mehr als dreißig Menschen. In der Glasmanufaktur der Firma Brokis in Janstejn, die Lucie Koldovas Lampen herstellt können wir dies beobachten. Böhmisches Glashandwerk in Vollendung.

Die Frau hinter dem Bier

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Warsteiner - Catharina Cramer: Die Frau hinter dem Bier

Mit 33 Jahren ist Catharina Cramer Chefin von 2350 Mitarbeitern und leitet ein alteingesessenes, traditionsreiches Brauerei-Unternehmen, das auf eine über 250-jährige Geschichte zurückblicken kann. Einstmals Deutschlands größte Biermarke, musste das Unternehmen in den vergangenen Jahren starke Umsatzrückgänge hinnehmen. Wurden Mitte der 90er Jahre noch 6 Mio. Hektoliter der Stammmarke Warsteiner jährlich verkauft sind es heute nur noch 2 Mio. Hektoliter. Ihr Vater hat Mitarbeiter entlassen müssen. Das schadete alles dem Image. Die studierte Betriebswirtin will das gute Image nun wieder herstellen. Besonderen Wert legt Catharina Cramer auf das Marketing.

Frauen in Männerberufen

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Frauen in Männerberufen - Die Ingenieurin Sandra Neuwirth

Sandra Neuwirth ist als Teamleiterin in dem Bereich Änderungsmanagement und Einkauf tätig und damit eine absolute Ausnahme in dem männerdominierten Berufsfeld. Ihr Spezialgebiet ist der Maschinenbau. Vor 12 Jahren hat die 38-jährige bei Daimler begonnen. Vier Jahre später kam der Aufstieg in eine Führungsposition. Nebenbei engagiert sich die zweifache Mutter im VDI Berlin-Brandenburg und als Leiterin des Arbeitskreises „Frauen im Ingenieurberuf". Sie organisiert Firmenbesichtigungen, Coachings und Rhetorik-Seminare, die jungen Frauen den Einstieg in einen typischen Männerberuf erleichtern sollen. Denn 2010 arbeiteten knapp 690 000 Ingenieure in Deutschland, davon nur 85 000 Frauen.

Traum vom Fliegen: Otto Lilienthals Erben

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Traum vom Fliegen: Otto Lilienthals Erben

Vor 125 Jahren - im Sommer 1891 - gleitet Otto Lilienthal mit einem selbstgebauten Flugapparat von einer Sanddüne in der Nähe von Berlin rund 20 Meter durch die Luft! Damit begann das Zeitalter des Fliegens. Der deutsche Ingenieur war schon als Kind fasziniert vom Vogelflug, den er intensiv studierte, bis er selbst durch die Lüfte flog. Wir haben uns für Euromaxx auf die Spuren Otto Lilienthals begeben und das Ehepaar Labudde getroffen, das in seiner Manufaktur in Mecklenburg-Vorpommern Ultraleichtflugzeuge ganz im Sinne des Luftfahrtpioniers fertigt. Und wir waren im Otto Lilienthal Museum in Anklam und haben erfahren, warum so ein Flugzeug eigentlich in der Luft bleibt und nicht vom Himmel fällt! Pure Physik

Transrotor - Schallplattenspieler der Superlative

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Transrotor - Schallplattenspieler der Superlative

Seit 40 Jahren leitet Jochen Räke das Familienunternehmen Transrotor aus Bergisch Glattbach. Hier baut er Schallplattenspieler, handgefertigte Liebhaberstücke, die weit über 100.000 € kosten können. Auf der Suche nach dem perfekten Klang müssen die Geräte viele Testreihen über sich ergehen lassen und das haben wir uns für Made in Germany mal angsehen.

Der Silberschmied David Clarke

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Der Silberschmied David Clarke

Der Silberschmied David Clarke

Der Britische Silberschmied David Clarke lebt in London und sucht sich alte, ausgediente Gegenstände für seine Kunst. Historische Gefäße, defekte Silberwaren und manchmal auch Antiquitäten. Er moduliert sie um und gibt ihnen eine neue Bedeutung. So entstehen funktionale Skulpturen, die einen ganz eigenen Humor haben. Der Individualist experimentiert mit Formen, fordert die traditionelle Schmiedekunst heraus und bricht alle Regeln. Das macht ihn unverwechselbar. Im Juni 2012 besuchten wir David Clarke in seinem Atelier im Londoner East End.

Pop-Up-Shops in London

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Pop-Up-Shops in London

Die Olympischen Sommerspiele 2012 in London sind ein Ereignis der Superlative und London kämpft um die Gunst der Millionen Besucher. Zum Beispiel mit sogenannten Pop-Up-Shops. Damit locken Händler ihre Kunden in die Geschäfte. Nur für kurze Zeit gibt es sie, wer jetzt nicht kauft, hat Pech gehabt. Das Einkaufen wird so zu einem kleinen Abenteuer.

Deutsche Spielplätze als Exportschlager

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Deutsche Spielplätze als Exportschlager

Die Berliner Seilfabrik produziert Kletterparadiese und schafft außergewöhnliche Spiellandschaften. Drei Viertel ihres Umsatzes erwirtschaften sie im Ausland. Geschäftsführer David Köhler entwickelt gemeinsam mit seinem Vater komplexe Seilspielgeräte, die an Spinnennetze erinnern. Die höchsten Exemplare erreichen 9 Meter. In den USA sind diese so beliebt, dass die Firma dort eine Tochterfirma eröffnet hat. Auch der Berliner Ulrich Paulig hat sich auf Spielplätze spezialisiert. Die Spiellandschaften aus Holz sind Unikate, die in Zusammenarbeit mit Designern, Sportwissenschaftlern und Tischlern entstehen. Im Moment macht der Auslandsumsatz von der Firma Merry go round zehn Prozent aus. Aber die Anfragen von Kommunen und Städten aus dem Ausland häufen sich.

Leuchtturm 1917 - Erfolg mit Notizbüchern

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Leuchtturm 1917 - Erfolg mit Notizbüchern

Seit 2006 bringen die Geschäftsführer Max und Axel Stürken unter dem Namen Leuchtturm 1917 auch edle Kladden auf den Markt. „Ihr seid verrückt!“ kommentierten Freunde ihren Entschluss. Sie wurden eines Besseren belehrt. Inzwischen verkaufen die Brüder in mehr als 18 Ländern ihrer Bücher. Ihr Wachstum liegt im zweistelligen Bereich.

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