Basiliscus Film ist eine Berliner Filmproduktionsfirma. Wir entwickeln und produzieren als Full-Service Agentur Industrie- und Imagefilme, Webvideos und Fernsehbeiträge.

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Email: post@basiliscus.net

Basiliscus Film GbR
Frobenstraße 11, 10783 Berlin
Germany

Stephanie

Stephanie Drescher ist zusammen mit Uwe Schwarze Geschäftsführerin der Berliner Filmproduktion Basiliscus Film. Sie ist das kreative Organisationstalent und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Produzentin. Daneben schreibt Sie über Kunst, Kultur und Politik in Ihren Blog Federmonologe.

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Journalismus in Zeiten der Coronapandemie

Fernsehbeitrag: Der Berliner Fotograf Sebastian Wells von der Agentur OSTKREUZ

Die Welt, so wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Das Coronavirus fordert uns alle heraus, krempelt unser aller Leben massiv um. Es bringt uns an die Grenzen des Vorstellbaren, lang gepflegte Selbstverständlichkeiten gibt es nicht mehr. Wir werden auf ein Minimum reduziert, zum Schutz, aus Solidarität und der Hoffnung heraus, dass dieser Albtraum bald vorüber sein wird. Umgangsformen, Arbeitsweisen, das ganze soziale, kommunikative Miteinander verändert sich, auch für uns als Filmemacher. Lang geplante Filmprojekte sind erst mal auf Eis gelegt und werden hoffentlich nur verschoben. Auf der anderen Seite muss der Fernsehbetrieb für die aktuellen Sendungen weitergehen.

Die Kulturbetriebe sind von der Coronakrise besonders betroffen. Alle Veranstaltungen wurden vorerst abgesagt. Und auch Fernsehsendungen, die sich ausschließlich mit kulturellen Themen beschäftigen, müssen erfinderisch sein, um über etwas zu berichten, das zur Zeit gar nicht stattfindet. So entsteht in dieser Lage, mit all den Sorgen um uns und unsere Liebsten, den Ängsten um unsere Existenz und den Fragen nach der Zukunft, eine Kreativität, die ausdrucksstark ist und Mut macht. Das zeigt uns der Fotograf Sebastian Wells. Seit dem Ausbruch der Pandemie in Berlin dokumentiert er, wie sich das Leben in seiner Heimatstadt mehr und mehr verwandelt. Wie Orte, die wir alle als lebendige, quirlige, oft hektische Treffpunkte in der Stadt kennen, verwaist sind, fast menschenleer.

Für die Kultursendung des rbb Fernsehens „rbb kultur – das magazin“ darf das Kamerateam von Basiliscus Film, Sebastian Wells einen Tag lang durch Berlin begleiten. Es sind besondere Dreharbeiten, unter sehr ungewöhnlichen Umständen. Wir alle haben die empfohlenen Abstandsregeln im Hinterkopf und auch die Angst vor der Ansteckung dreht den ganzen Tag mit.

Aber wir sind auch fasziniert von Sebastians Arbeit und den Motiven, die er entdeckt. Berlin, fast still, gespenstisch leer, viele surreale Momente, aus denen man aufwachen möchte. „Wie in einem schlechten Hollywoodfilm”, antwortet uns Sebastian Wells, auf die Frage, wie er die Atmosphäre mit Worten beschreiben würde. Aber seine Bilder drücken diese sowieso am allerbesten aus. Sie sind auf erschreckend schöne Weise ein Zeugnis der aktuellen Unsicherheit.

Social-Media-Video-Kampagne zu Lieferengpässen bei Medikamenten

In den vergangenen Wochen beschäftigten wir uns für den Pro Generika Verband mit dem Thema Arzneimittelknappheit. Bislang wird darüber vor allem in Fachkreisen diskutiert, dabei ist dies ein wichtiges Thema, das uns alle angeht. Zum Beispiel der Wirkstoff Ibuprofen - hier kommt es immer wieder zu Lieferengpässen. Wir machten uns auf den Weg und fragten bei Kennern der Branche in ganz Deutschland nach, wie es dazu kommen kann und vor allem, wie sich vorbeugen lässt? Herausgekommen sind sechs aussagekräftige kurze Filmstatements und eine längere Filmversion.

Das Arzneimittelgesetz schreibt vor, dass wichtige Medikamente stets verfügbar sind. Aber inzwischen ist dies keine Selbstverständlichkeit mehr. Warum? Darauf haben uns die Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft in kurzen Statements geantwortet.

Langfilmversion aus den Einzelstatements

Aus sechs kurzen Statements, die für eine Social Media Kampagne des Verbandes Pro Generika produziert wurden, ist auch ein längerer Film geworden, der alle Statements noch einmal zusammenfasst. Dafür hat Basiliscusfilm animierte Start- und Trennertafeln produziert, mit der Idee, die Interviews, die visuell wenig abwechslungsreich sind, hervorzuheben und einen kurzweiligen Film zu einem gesellschaftlich wichtigen Thema bereitzustellen.

Für den Verband Pro Generika e. V. produziert Basiliscus Film sechs Kurzfilme zum Thema Lieferengpässe bei Medikamenten

Das Thema Lieferengpässe bei Medikamenten steht seit einigen Wochen vermehrt auf der politischen Agenda. Pro Generika möchte darauf reagieren. Der Verband beauftragte uns, kurze Statements von Expertinnen und Experten aus der unmittelbaren Praxis zu filmen und daraus sechs Videofilme zu produzieren.

Die Lieferengpässe können uns alle betreffen. Wie kommen sie zustande? Wie lässt sich hier vorbeugen? Und warum hat sich die Situation verschärft? Wir haben nachgefragt.

Kamerateam von Basiliscusfilm trifft afrikanische Literatur und Künstler in Stuttgart

Zu einem Literaturfestival der besonderen Art luden das Literaturhaus Stuttgart, das Institut français und die Akademie Schloss Solitude im Mai 2019 ein. Mehr als 30 internationale SchriftstellerInnen, PerformerInnen, JournalistInnen, WissenschaftlerInnen und MedienkünstlerInnen vom afrikanischen Kontinent präsentierten in Diskussionen, auf Lesungen, Konzerten und in Performances ihr Werk. Dabei gab der Titel „Membrane” die Art und Weise vor, nämlich so viel wie möglich an Durchlässigkeit zu leben und zu erleben. Klischees zu überwinden, Neues zu entdecken, Begegnungen zu machen.

„Wir wollten Grenzen durchlässig machen”, erzählt uns Nadja Ofuatey-Alazard, eine der Kuratorinnen des Festivals und wir haben den Eindruck, dies ist durchaus gelungen. An zwei Tagen sammelten wir Eindrücke mit der Kamera. Daraus ist für die veranstaltenden Institutionen ein stimmungsvollers Video von den Veranstaltungen entstanden.

Die italienisch-japanische Künstlerin Tomoko Nagao

Ein filmisches Künstlerportrait

Die italienisch-japanische Künstlerin Tomoko Nagao liebt es bunt. Ihre Werke haben stellenweise die Anmutung von Wimmelbildern, in denen es ständig etwas Neues zu entdecken gibt. Sie bringt unterschiedliche Stile und Epochen zusammen, spielt mit Medien, Perspektiven und Wahrnehmungen. In vielen ihrer Bilder versteckt sie Botschaften, gesellschaftskritisch, oft ironisch.

Tomoko Nagao hat einen sehr eigenen Stil entwickelt, der sich an der postmodernen japanischen Kunstbewegung Superflat orientiert. Die 42-Jährige reproduziert gerne alte Meisterwerke, am liebsten solche aus der Renaissance. Ihre Interpretationen mixt sie mit Ikonen der Zeitgeschichte. So entspringt zum Beispiel die Venus von Botticelli einer Spielkonsole und ist umgeben von Barilla-Nudel-Verpackungen und Coca-Cola-Dosen. Ihre Bilder sind schrill, kleinteilig und plakativ. In Italien gilt sie als eine der wichtigsten Vertreterinnen der Micro Pop-Art. In vielen Städten, vor allem in Mailand, wo sie seit mehr als 10 Jahren lebt, findet sich ihre Kunst immer wieder im Straßenbild, auf Häuserwänden oder Werbeplakaten.

Basiliscus Film hat die Künstlerin im Auftrag der Deutschen Welle in Mailand besucht und war einen Tag lang mit ihr in der Stadt unterwegs und hat sie bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet.

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